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2015 2016 2017  
       

Die Sparte Taekwondo

 

 

Das Jahr 2015

 

19. Juli 2015: Selbtverteidigungslehrgang mit Großmeister Tony Carrick

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26. Juli 2015: Gürtelprüfung der All Style Taekwondo Organisation Spiegelau

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Bei der traditionellen Gürtelprüfung der Taekwondo Kampfsportler des TSV Spiegelau und SSV Jandelsbrunn, die kurz vor Beginn der Sommerferien in Spiegelau abgehalten wurde, mussten 17 Teilnehmer ihr Können vor der Prüfungskommission, bestehend aus Ralf Cebulla (5. Dan), Hans Günter Denk, Andreas Stautner (beide 2. Dan) sowie Michael Waschinger (1. Dan) unter Beweis stellen.

Nach einem ausgedehnten Aufwärmprogramm begannen die Weißgurtträger mit den Grundtechniken, Ilbo-Taeryon (Verteidigungstechniken gegen Faustangriffe) sowie Hyong (festgeschriebene Bewegungsabläufe, die den Kampf gegen imaginäre Gegner symbolisieren).

Die Prüfungskommission zeigte sich sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen und überreichte Johannes Seitz, Maria Gründinger, Jaroslav Bayer sowie den Brüdern Krysztof und Mariusz Jasinski die Urkunden zum 9. Kup, den Weiß-Gelb-Gurt.

Die Urkunden zum 8. Kup (Gelb-Gurt) erkämpften sich im Anschluss Maik Bayer, Johanna Graf, Alexander Jasinski, Mateusz Michlowski und Johann Friedl; folgende Kämpferinnen bzw. Kämpfer wurden mit dem 7. Kup (Orange-Gurt) belohnt: Corinna Winklbauer, Korbinian Haban, Christian Saller, Christian Weber, Manuel Gollis und Markus Peterhansl.

Nach einer über 3-stündigen Dauer wurde die Prüfung mit Übergabe der Urkunden abgeschlossen; der Ausklang eines erfolgreichen Tages und gleichzeitig die Verabschiedung in die Sommerferien erfolgte dann bei einem gemütlichen Beisammensein im Anschluss.

 

17. Oktober 2015: Selbtverteidigungslehrgang mit Großmeister Tony Carrick

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13. Dezember 2015: Gürtelprüfung der All Style Taekwondo Organisation in Spiegelau

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Bei der Winterprüfung der All Style Taekwondo Organisation in Spiegelau durften 28 Teilnehmer vom SSV Jandelsbrunn und TSV Spiegelau ihr Können vor der Prüfungskommission, bestehend aus Helmut Schrepf, Ralf Cebulla (beide 5. Dan), Hans Günter Denk (2. Dan) sowie Michael Waschinger (1. Dan) unter Beweis stellen.
Nach dem Aufwärmprogramm begannen traditionellen die Weißgurtträger mit den Grundtechniken, Ilbo-Taeryon (Verteidigungstechniken gegen Faustangriffe) sowie Hyong (festgeschriebene Bewegungsabläufe, die den Kampf gegen imaginäre Gegner symbolisieren).
Das Prüfungskomitee zeigte sich zufrieden mit den gezeigten Leistungen und überreichte später folgenden Kämpfern bzw. Kämpferinnen die Urkunde zum 9. Kup (Weiß-gelb-Gurt): Apollonia Gründinger, Katerina Hlusek, Timo Kaiser und Jeremias Süß.
Die Urkunden zum 8. Kup (Gelb-Gurt) erkämpften sich Maria Gründinger, Mariusz Jasinski, Jaroslaw Bayer und Johannes Seitz; den 7. Kup (Orange-Gurt) dürfen zukünftig Maik Bayer, Alexander Jasinski, Mateusz Michlowski, Johanna Graf, Josef Altendorfer, Günther Friedl und Johann Friedl tragen.

Anspruchsvoller wurde es dann bei den Anwärtern zum grünen Gurt, den 6. Kup; neben den länger andauernden Technikteil mussten sich die Prüflinge auch dem höheren Anspruchsprofil von Technikkombinationen stellen. Trotz kleinerer Schwächen zeigten sich die Prüfer auch hier insgesamt zufrieden mit den gezeigten Leistungen und überreichten folgenden Anwärtern die Urkunde zur neuen Gürtelstufe: Christian Saller, Christian Weber, Manuel Gollis, Korbinian Haban, Markus Peterhansl und Corinna Winklbauer.

Bei den Fortgeschrittenen wurden für den nächsthöheren Rang neben den anspruchsvolleren Techniken zusätzlich die Bereiche Selbstverteidigung, Kampf und Bruchtest überprüft. Patrick Rothkopf, Dunia Al-Nawasreh und Daniele Schuster, die sich diesen Anforderungen stellten, zeigten während der rund 50-minütigen Überprüfung trotz einiger Kritikpunkte gute Leistungen und wurden von der Prüfungskommission mit dem Grün-Blaugurt, den 5. Kup ausgezeichnet. Julian Höpfl und Nico Ascher erkämpften sich den 4. Kup, den blauen Gürtel.

Zum Abschluss des Tages stellten sich Oliver Altendorfer und Florian Höpfl den nochmals höheren Prüfungsanforderungen zum 2. Kup, dem Braungurt.
Beide Prüflinge absolvierten in ca. 60 schweißtreibenden Minuten neben 7 Hyongs das komplette Programm verschiedener Technikkombinationen sowie Selbstverteidigung gegen Angriffe in verschiedensten Variationen, wie z.B. Abwehr von Faust-, Stock, Halte- und Würgeangriffe.
Bevor dann die Bruchtests die Praxisphase abschlossen, mussten beide noch 2 Sparring Runden, bei denen sie an die Leistungsgrenze gehen mussten, absolvieren. Insgesamt zeigte sich die Prüfungskommission mit den gezeigten Leistungen zufrieden und belohnte beide Akteure im Anschluss mit der nächsten Gürtelstufe.

Nach einer rund fünfstündigen Dauer, welche neben den Prüflingen auch den Zuschauern einiges abverlangte wurde die Prüfung mit Übergabe der Urkunden abgeschlossen.


Das Jahr 2016
 
7. Februar 2016: Schwarzgurtprüfung der All Style Taekwondo Organisation in Jandelsbrunn
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Das Jahr 2016 begann für die Sparte Taekwondo des SSV-Jandelsbrunn mit einem Highlight, dass es so in der 10-jährigen Spartengeschichte noch nicht gab: Nach über einem Jahrzehnt Kampfsporttraining und einer intensiven Vorbereitungszeit von mehr als einem Jahr stellten sich zwei Kampfsportlerinnen den Anforderungen einer DAN-Prüfung der All Style Taekwondo Organisation.

Beide "Schwarzgurtanwärterinnen" entschieden sich vor vielen Jahren den steinigen und harten Weg dieser Kampfkunst zu beschreiten. Nach dem Durchlaufen aller Schülergrade angefangen mit dem weißen Gürtel bis hin zum letzten, dem roten Gürtel, standen beide nun an der Schwelle zum Übertritt in die Meisterebene.

Dabei mussten sie ihr Können vor der Prüfungskommission, bestehend aus dem Vorsitzenden Andree Kielholtz (8. DAN) sowie Helmut Schrepf und Ralf Cebulla (beide 5. DAN) und Michael Waschinger (1. DAN), unter Beweis stellen.

Nach dem obligatorischen Aufwärmprogramm begannen die Meisteranwärterinnen mit ihren Darbietungen. Zuerst zeigten beide alle bisher erlernten Hyongs (festgeschriebene Bewegungsabläufe, die den Kampf gegen imaginäre Gegner darstellen) mit der nötigen Härte und Präzision. Zum Abschluss dieses ersten Teils führten beide eine Katana-Kata (Schwert) vor, was zugleich ein ästhetisches und respekteinflößendes Highlight darstellte.

Anschließend gingen beide Kämpferinnen im Technikbereich, der alleine über 30 Minuten dauerte, an ihre Leistungsgrenzen, um den Anforderungen bei den Faust-, Fuß- und Sprungkombinationen gerecht zu werden.

Als nächstes absolvierten sie ein umfangreiches Selbstverteidigungsprogramm, bei dem die Fertigkeiten bei der Abwehr von Faust-, Stock-, Fass-, Würge- und Messerangriffen geprüft wurden. Die Prüfer zeigten sich besonders hier von der Effektivität und Härte der dargebotenen Abwehrtechniken begeistert. Bevor die Bruchtests die Praxisphase abschlossen, stellten beide Anwärterinnen ihre Fähigkeiten im Kickboxen unter Beweis. Hierbei mussten sie in vier langen Runden noch einmal an ihre Grenzen gehen und den Willen zeigen, allen Anforderungen eines Kampfkunstmeisters gerecht zu werden.

Im Prüfungsteil Bruchtest mussten beide Damen jeweils drei Bretter mit einer Sprung-, Fuß-, und Handtechnik zerschlagen.

Abgerundet wurde die Prüfung mit dem Theorieteil, bei dem beide Akteure zu Fragen rund um Herkunft, Bedeutung und Recht dieses Kampfsports Stellung nehmen mussten.

Am Ende konnten die Prüfer mit vollster Zufriedenheit die Prüfung für beendet und - für bestanden erklären. Der Übertritt der beiden Kämpferinnen zum Meistergrad wurde feierlich mit dem symbolischen Schritt über den roten Gürtel und dem "Binden" des neuen Schwarzgurtes durch deren Trainer Michael Waschinger vollzogen, bevor sie ihre DAN-Urkunde überreicht bekamen.

 
 
Das Jahr 2017
 
30. Juli 2017: Gürtelprüfung der All Style Taekwondo Organisation in Spiegelau
 
Vor der wohl verdienten Sommerpause mussten 15 Taekwon-Do Sportler des TSV Spiegelau und des SSV Jandelsbrunn, bei der alljährlichen traditionellen Gürtelprüfung der All-Style-Taekwon-Do-Organisation, noch einmal ihr Können unter Beweis stellen.

Bei dieser koreanischen Kampfsportart begannen nach einem ausgedehnten Aufwärm-programm zunächst die Anfänger mit ihren Darbietungen und mussten in der Rund 20 bis 30-minütigen Prüfung die erlernten Grundtechniken, Ilbo-Taeryon (Verteidigungstechniken gegen Faustangriffe) sowie Hyongs (festgeschriebene Bewegungsabläufe, die den Kampf gegen imaginäre Gegner symbolisieren) vorzeigen. 

Die Prüfungskommission, bestehend aus Helmut Schrepf, Ralf Cebulla (beide 5. Dan), Hans Günter Denk (2. Dan) und Michael Waschinger (1. Dan) zeigten sich von den dargebrachten Leistungen zufrieden und überreichten am Ende Ahmed Ibrahim die Urkunde zum 8. Kup (Gelb-Gurt), sowie Josef Altendorfer, Johanna Graf und Apollonia Gründinger die Urkunde zum 6. Kup (Grün-Gurt).

Anspruchsvoller wurde das Prüfungsprogramm für Korbinian Haban, Markus Peterhansl, Corinna Winklbauer und Alexander Watzl, die zum 5. Kup (Grün-Blau-Gurt) antraten. Bei den Fortgeschrittenen werden für den nächsthöheren Rang neben anspruchsvolleren Techniken zusätzlich die Bereiche Hosinsul (Selbstverteidigung), Kyorugi (Kampf) und Kyok-Pa (Bruchtest) überprüft. Bei den darauffolgenden Prüfungsgruppen im höheren Fortgeschrittenenbereich stieg nochmals der Anspruch an die Prüflinge, sodass sie zusätzliche Fertigkeiten bei der Abwehr von Faust-, Stock-, Fass-, Würge- und Messerangriffen unter Beweis stellen mussten.

Dieses Anforderungsprofil konnten die Prüflinge zum größten Teil zur Zufriedenheit der Prüfungskommission erfüllen und sich über die nächst höhere Graduierung freuen. So erhielten Manuel Gollis, Dunia Al-Nawasreh und Matthias Strohmaier die Urkunde zum 4. Kup (Blau-Gurt). Den 3. Kup (Blau-Braun-Gurt) erkämpften sich Julian Höpfl, Bianca Freund und Marco Schönberger.

Als letzter Prüfling musste sich Oliver Altendorfer den harten Anforderungen der Rot-Gurt Prüfung, der letzten Prüfung vor dem Schwarzgurt, stellen. Im Technikbereich musste er dabei an seine Leistungsgrenze gehen, um den Anforderungen bei den Faust-, Fuß- und Sprung-kombinationen gerecht zu werden. Der Rot-Gurt-Anwärter überzeugte die Kommission besonders durch die Effektivität und Härte seiner dargebotenen Abwehrtechniken und durfte nach der 50-minütiger Prüfung im Anschluss die Urkunde zum 1. Kup in Empfang nehmen.

Nach einer über 5-stündigen Dauer wurde die Prüfung mit Übergabe der Urkunden abgeschlossen; der Ausklang eines erfolgreichen Tages und die Verabschiedung in die Sommerferien erfolgte beim gemeinsamen Essen im Anschluss.
 

 

 

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